Um die zu diesem Artikel zugehörigen Fotos zu sehen, klickt auf die folgenden Links:
Chongqing II
Hoffentlich schaffe ich es, die Erzählungen zu dieser großen Reise in zwei Artikeln zu beenden. Wenn ich eine dritte Hälfte hinzufüge, bekomme ich Probleme mit der Unversehrtheit des Raum-Zeit-Kontinuums.
"Schon wieder eine große Reise? Ich habe den Eindruck, dass ihr jedes Jahr eine macht!"
Und das ist nicht nur ein Eindruck, liebe Leser, liebe Leserinnen, liebe Lesierenden. Einmal im Jahr verziehen wir uns für einen Monat. Diesmal geht es nach China im September. Zeit haben wir aber nur für ein paar Städte, neun um genau zu sein. Eine Tour durch das ganze Land schaffen wir nicht.
Bei der Abreise aus Bangkok haben wir eine freudige Überraschung am Flughafen. Bei der Immigration wurden automatische Schleusen für die Ausreise installiert. Was unermesslich schneller geht als den Pass einer Person in die Hand drücken zu müssen.
Jedes Flugzeug in China wird von einem Luftfahrtpolizisten begleitet, der mitreist und sich darum kümmert, dass in der Kabine beim Flug alles in Ordnung geht.
Die erste Stadt, die wir für unsere Entdeckungsreise auserkoren haben, heißt Xi'an (Etwa so wie Chi-Ann ausgesprochen, was im Französischen eine obszöne Aufforderung an Anne ist). Da es warm und trocken ist, ist der Beijing Bikini auch hier Mode. Wenn euch das neumodisch erscheint, der Beijing Bikini ist Teil des männlichen Kleidungsstils und kann mit jeder Art T-Shirt (ob mit oder ohne Ärmel) herbeigezaubert werden. Nehmt dazu einfach den unteren Teil eures T-Shirts und rollt ihn nach oben, bis es nur noch eure Brust bedeckt und ihr so euren Bauch der Außenwelt präsentiert. Chinesische Männer laufen so in der Straße rum, weil ihnen so weniger heiß ist. Damit das Ganze auch hält, muss Man(n) einen gewissen Bauchumfang vorweisen können, wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt.
Wir kommen spät am Hotel mit der letzten U-Bahn an und essen eine gigantische Suppe in der Nachbarschaft.
Am nächsten Morgen, dem ersten richtigen Tag unserer Reise, kaum 10 Meter von der Eingangstür des Hotels entfern, verstaucht sich Anna den Knöchel. Der Urlaub fängt ja gut an. Marcel geht also für einen Teil des Tages allein auf Entdeckungstour, kurz nachdem er aus dem Hotelzimmer rausgeworfen wurde. Sie meinte ich ginge ihr auf den Wecker, was sie neidisch machte, da sie selber gerade nicht gehen kann.
Ich nutze mein temporäres Junggesellentum und kaufe mir Kartoffelchips mit Gurkengeschmack. Gar nicht mal schlecht und seltsamerweise geschmacklich nah an deutschem Gurkensalat.
Ich gehe durch eine Fußgängerzone, wo alle Verkäuferinnen vor den Läden mit Handklatschgeräten versuchen, Kunden anzuziehen, indem sie Krach machen. Klatsch, klatsch, klatsch. Ich weiß nicht, ob das auch als Anzugstechnik funktioniert, aber es ist auf jeden Fall ohrenbetäubend.
Anna erprobt das chinesische Gesundheitssystem. Es ging alles schnell und effizient, auch wenn dort niemand Englisch spricht. Sie musste vor jeder Etappe bezahlen, bevor sie Tests machen und den Arzt sehen konnte. Teuer war es nicht und unsere Versicherung hat zügig zurückgezahlt, also alles nicht traumatisierend. Und sie konnte das Krankenhaus mit einer hübschen Schiene am Bein und dem ärztlichen Hinweis, in den nächsten drei Wochen nicht zu laufen, wieder verlassen. Das wird schwierig.
Wir erkunden, langsam, das Viertel um das Krankenhaus. Hier finden wir eine Filiale der in China bekannten Bäckereikette "Holiland Bakery". Der Grund für deren Erfolg ist, dass sie nur die schönsten Verkäufer und die hübschesten Verkäuferinnen einstellen, die den Kunden Proben ihrer Backwaren verkosten lassen. Wir kaufen eine Art Gebäck mit Rote-Bohnenpastete mit Hühnchenfasern als Garnitur. Der Mix aus süß und herzhaft ist nichts außergewöhnliches in Asien, falls ihr euch wundern solltet.
Wir begeben uns auf die Mauer, nicht Chinas, sondern von Xi'an, welche das Zentrum auf einer Länge von 15 km umzäunt. Wir gehen einen Teil zu Fuß ab, bevor wir wieder absteigen. Man kann hierfür aber auch Fahrräder ausleihen, wenn man will. Und nicht gerade ein Handicap hat.
Wir gehen zur großen Moschee zu Xi'an, welche vor knapp 1300 Jahren im "premodernen Stil" erbaut wurde. Das bedeutet, wenn man davor steht, könnte man sie mit jedem anderen chinesischen Tempel verwechseln. Nur die Beschriftungen der Gebäude, in arabischer Schrift, und der mit Teppich ausgestatte Gebetsraum lassen erkennen, dass es sich um eine Moschee handelt.
Wir begeben uns zur Pagode der wilden Gans. Warum diese so heißt ist uns unbekannt, aber es gibt überall in China Pagoden, die diesen Namen tragen. Dort entdecken wir eine Show mit Menschen in Kreiselform, die hin und her schwanken. Dann gibt es dort auch eine riesige Wasserfontänenshow. Die Fontäne selbst ist so groß wie ein kleines europäisches Land. Und dann sind da noch so viele Menschen in der gigantischen Touristenzone die sich um die Fontäne herum ausbreitet.
Wir nehmen einen Didi um zurück zum Hotel zu fahren. Ihr kennt Didi nicht? Das heißt kleiner Bruder auf Chinesisch. Und er kommt uns im Auto abholen, nachdem wir ihn auf einer App auf dem Handy gerufen haben. Als Bonus fragt unser kleiner Bruder einen Polizisten, der eine abgesperrte Straße bewacht, ob er da nicht eben durch diese vom erwähnten Polizisten abgesperrte Straße fahren kann, mit dem Grund weil er, und ich zitiere, "ausländische Gäste im Wagen" hat. Doch, das hat er gesagt. Geklappt hat das aber nicht, seltsamerweise.
Wir nehmen einen Bus, um uns die Terracottakrieger anzusehen. Dabei handelt es sich um einen der bekanntesten touristischen Orte in der Welt. Wir fahren dorthin über die Schleichpfade der Bauern, wir und all die anderen großen Reisebusse.
Am Eingang muss man sein Feuerzeug abgeben. Wie auch am Flughafen und in Nationalparks. Was machen die da nur mit all den Feuerzeugen?
Wir vermeiden erfolgreich den großen Andrang, indem wir nicht am Wochenende oder während der Feiertage hingehen. Trotzdem sind dort Massen an Menschen. Es ist der zweitmeistbesuchte Ort Chinas, nach der Mauer, mit einer Millionen Besucher im Monat, die sich die 8000 Tonkrieger anschauen wollen. Ein Großteil derer befindet sich aber noch unter der Erde, weil sie bemalt sind und die Farbe sich schnell zersetzt, sobald sie der frischen Luft ausgesetzt ist. Deshalb warten die Archäologen darauf, hierfür eine Lösung zu finden, dass die Farbe dranbleibt, bevor sie den Rest ausgraben.
Im Bus auf dem Rückweg wird unser Name nicht aufgerufen, um zu erfahren, ob wir da sind, da man uns ohnehin sofort erkennt.
Xi'an hat den wahrscheinlich chaotischsten Verkehr in ganz China, zumindest unserer Erfahrung nach. Das ist nicht wie in Vietnam, es ist schlimmer, denn hier fährt jeder wie er will. Und dann ist das alles auch noch elektrisch, auch die Motorroller, was uns mehr als einmal an den Rand eines Herzkaspers bringt.
Wie schafft man es, neun Stunden Auto zu fahren, dabei 9 Uhr morgens los fährt und mittags ankommt? Indem man einen Zug nimmt, natürlich. Dieser Zug im speziellen fährt nur 250 km/h schnell und damit langsamer als manche Strecken in Europa, aber schnell genug, hierfür kein Flugzeug nehmen zu müssen. Und das Ganze kostet nur 30 Euro pro Nase, was weitaus billiger ist als fliegen. Und es gibt sogar eine Business Class, wenn man denn unbedingt will. Und da wir gerade von Flugzeugen sprechen, die großen Bahnhöfe sind wie moderne Flughäfen gebaut und sogar größer als manche dieser Flughäfen.
Wir kommen in Chengdu an, dem Panda-Hauptquartier. Chengdu ist außerdem eine große Stadt mit mehr als 20 Millionen Einwohnern. Aber, Pandas! Mehr Läden zum Thema Panda pro Quadratmeter als Seven Eleven! Anna ist im Paradis. Ich muss sie mindestens 20 Mal am Tag davon abhalten, riesige Pandakuscheltiere zu kaufen. Nicht, weil ich etwas gegen riesige Pandakuscheltiere habe, keineswegs, sondern weil wir noch drei Wochen Reise vor uns haben und ich auch ihren Rucksack tragen muss.
Wir essen eine Suppe mit einer Art Chili, der die Lippen hüpfeln lässt, wie wenn ihr eure Zunge an einen Neun-Volt-Block haltet. Wie, das kennt ihr nicht? Was habt ihr denn in der Schule überhaupt gelernt?
Wir kaufen uns einen Regenschirm, um uns vor der Sonne zu schützen. Wenn man in Rom ist, soll man sich ja wie ein Römer verhalten. Er hat uns auf jeden Fall gute Dienste geleistet, weil es, auch wenn wir den Monat September schreiben, sehr warm und sehr sonnig ist.
Wir halten kurz am größten Gebäude der Welt (nach Fläche), welches nicht nur ein riesiges Einkaufszentrum beherbergt, sondern auch ein komplettes Erlebnisbadresort. Nebenan stoßen wir auf riesige Bambusstatuen, die Licht machen und Wasser fallen lassen. Da drunter findet sich das strangeste unterirdische Einkaufszentrum, das wir je gesehen haben. Das ist mehr eine Kunstgalerie als ein Shopping Mall. Verkauft wird dort schon irgendwas, das steht fest, uns gelingt es aber nicht immer auf dem ersten Blick zu erahnen, was genau denn da überhaupt angeboten wird.
Zur gleichen Zeit regnet es draußen komplette Schwimmbäder. So sehr, dass das Einkaufszentrum damit anfängt, kostenlos Regenschirme mit ihrem Logo drauf zu verteilen. Coole Sache. Nur Schade, dass sie durchsichtig sind und deshalb nicht als Sonnenschutz funktionieren können.
Wir gehen eine Sichuan-Oper anschauen, die für seine bunten Kostüme und das Gesichterwechseln bekannt ist, das so schnell gemacht wird, dass es dem bloßen Auge unbemerkt passiert. Der Schauspieler trägt eine Dämonenmaske und schwuppdiwupp, auf einmal trägt er eine Pikatschu-Maske.
Während wir auf den Anfang des Spektakels warten, bedienen wir uns am kostenlosen Tee und den ungeschälten Sonnenblumenkernen. Von überall her im Saal hören wir das Knacken der Schalen ertönen, denn Sonnenblumenkerne sind ein äußerst beliebter Snack in China. Und außerdem hält das einen beschäftigt. Es gibt dabei eine bestimmte und äußerst schnelle Methode mit nur zwei Beißern die Kerne zu öffnen, indem man sich der beiden Vorderzähne bedient. Wir kommen langsam dahinter, wie das genau funktioniert.
Währenddessen lassen sich andere Wartende neben der Bühne massieren oder die Ohren säubern.
Dann fängt die Show an. Dort gibt es alle möglichen Bühnenakte zu sehen, unter anderem traditionelle Tänze, Akrobatik, traditionelle Instrumente, Schattenspiele, Gesichterwechseln, und noch vieles mehr.
Wir stehen mit den Hühnern auf, um uns zum Forschungszentrum der großen Pandas zu begeben. Alle Pandas in der Welt, falls ihr das noch nicht wusstet, sind Chinesen. Sie werden den Zoos in der Welt als Leihgabe vermacht und müssen nach einer bestimmten Zeit wieder zurück nach China zurückkehren. Pandas, die im Ausland geboren werden, müssen irgendwann auch nach China ausgeschafft werden. China verleiht Pandas, um gute Beziehungen mit anderen Ländern zu unterhalten. Sie nennen das Ganze Pandadiplomatie.
Jedenfalls sind im Forschungszentrum die mehr als 100 Pandas normalerweise draußen. Aber leider wurde zur Zeit unseres Besuches entschieden, sie drinnen zu lassen, weil es draußen zu heiß ist. Wir befinden uns also mit hunderten anderen Menschen an der ungewaschenen Glasvitrine geklebt und beobachten die Pandas, wie sie Bambus futtern.
Auf unserem Weg zurück in die Stadt befinden sich im selben U-Bahn-Wagen zwei komplett als Manga-Monster verkleidete Menschen, von Kopf bis Fuß. Ungeachtet dessen werden WIR in dieser Bahn am meisten angestarrt.
Im Zentrum findet sich ein Viertel mit Bars und Diskos das sich "Lan Kwai Fong" nennt, was äußerst kurios ist, da der Name, wie ihr sicherlich bemerkt habt, kantonesisch ist, der Dialekt aber in dieser Region des Landes nicht gesprochen wird. Ein bekanntes und eher schickes Viertel mit Bars und Diskos in Hong Kong trägt den gleichen Namen "Lan Kwai Fong". Wie es aussieht, ist dort jemand für Urlaub hin und hat es so toll gefunden, dass er gleich ein ganzes Viertel zu Hause umbennen musste.
Wir steigen erneut in einen Zug und fahren nach Chongqing. Diese Stadt ist so bergig, dass sie ein richtiges, multidimensionales Labyrinth geworden ist. Voll verrückt. Es geht hoch und runter, dort sind Brücken zwischen Gebäuden, überall gibt es Treppen. Auf der einen Seite ist man auf einem großen Platz im Erdgeschoss, aber wenn man sich umdreht steht man auf der anderen Seite vor einem 22-Etagen-tiefen Abgrund.
Die Gebäude sind so sehr in die Höhe gewachsen, dass sie auf der Höhe der Berge drumherum ankommen. Anstatt jedes mal bis ganz runter zu gehen, um dann im Gebäude, wo man hin will, wieder hochzukraxeln, gibt es einfach Zugänge zu Gebäuden auf mehr als nur einem Stockwerk. Um sich zurechtzufinden, muss man also nicht nur in den vier platten Himmelsrichtungen denken, sondern auch hoch und runter im Blick haben.
Allein sich durch die Straßen dieser Stadt hindurchzunavigieren ist schon eine Attraktion für sich.
Wir gehen uns eine Einschienenbahn anschauen, die in ein Wohngebäude im 7. Stock reinfährt. Das ist so unüblich, dass viele Leute dort hinpilgern, um den Zug zu sehen, der das Loch im Gebäude passiert. So viele Leute sogar, dass die Stadt eine Plattform auf der anderen Straßenseite bauen musste, um diese Menschenmassen in aller Sicherheit empfangen zu können.
Hatten wir euch schon erzählt, dass es heiß ist? Und dazu auch noch feucht. Wir klettern unendlich viele Stufen einen Berg hinauf, um eine bessere Aussicht zu bekommen. Triefend auf halben Weg etwa angekommen, zeigt uns ein Herr aufgeregt den Eingang zu einer Höhle. Wir gehen hinein und finden dort Sitze wie an einer Bushaltestelle und Klimatisierung, damit sich die Menschen dort abkühlen können.
Wir schauen uns die tiefste Metrostation der Welt an. Es dauert ganze sieben Minuten, um mit den Rolltreppen den Tiefenunterschied von 141 Metern zu überwinden. Wie ich das so genau weiß? Das ist ganz wissenschaftlich: Ich habe die Zeit bis nach unten mit einer Stoppuhr gemessen.
In weiter Ferne sehen wir ein hübsches Schloss auf einem Berg. Ich gehe alleine dorthin, Anna bleibt im Hotel um sich auszuruhen. Und da sind schon wieder Treppen. Und wenn man am Ende angekommen ist, dann sind da einfach noch mehr. Und noch mehr. Mehr als 600, laut einem Schild. Ist mir warm.
Um etwas für unsere Bildung zu tun, gehen wir ein Musical zum Thema des Bürgerkriegs in China in Chongqing 1949 anschauen. Auf der riesigen Bühne stehen mehr als 100 Schauspieler. Diese gigantische Bühne dreht sich um sich selbst in mehreren, in sich gekehrten Kreisen. Genauso für die Sitzreihen der Zuschauer, die sich auch in verschiedene Richtungen um die Bühne drehen. Man hat da nicht wirklich den Eindruck in einer Achterbahn zu sitzen, dafür ist das Ganze zu langsam, aber man fühlt sich voll mittendrin im Theaterstück, oft nur wenige Meter von den Schauspielern entfernt. Oder von dem Boot im Maßstab 1:1, dass in den Saal reinfährt. Und dann sind da noch Menschen, die über unseren Köpfen herumfliegen.
Um die Geschichte zu verstehen, wurde uns ein einseitiges Papier auf Englisch gegeben. Das war völlig ausreichend, die Geschichte selbst ist nicht außergewöhnlich.
Das Stück erhält unseren Daumen der Weiterempfehlung. Und den geben wir nicht einfach so.
Anna hat Ohrringe gefunden, die aus getrockneten Früchten gemacht wurden. Hoffentlich lässt der Zoll das durchgehen.
Vom kleinen roten Büchlein inspiriert, einer Art chinesischem Instagram, wo Leute Orte und Ideen für coole Photos miteinander teilen, gehen wir zu einem alten Wohngebäudekomplex, der mit Durch-, Über- und Untergängen auf vielen unterschiedlichen Etagen miteinander verbunden ist. Eine Art Miniversion der Stadt, wenn man so will. Der Komplex ist inzwischen aus diesem Grund sehr touristisch geworden, mit vielen Photographen, die ihre Dienste anbieten. Schaut euch lieber unsere Photos an, das ist denke ich weitaus einfacher.
Und so ist unser Aufenthalt in Chongqing auch schon zu Ende. Wir steigen in ein Flugzeug, zur Abwechslung, um nach Macau zu fliegen. Macau wird auch unser Ausgangspunkt für den nächsten Artikel.
In diesem Sinne, 再见

No comments:
Post a Comment