2023 Teil 7: Das Gras auf der anderen Seite ist stets blutiger

Um die zu diesem Artikel dazugehörigen Fotos anzuschauen, folgt einfach diesem Link. Und dem hier auch ein bisschen.


"Krasses Gras!" denkt sich das Rind, als es den saftig grünen Rasen jenseits seiner Einzäunung sieht. "Das muss ja toll schmecken!" denkt es sich weiter und bringt sein Maul näher dran, um ein paar Moleküle Duft dieser fleisch-(oder eher gras-)gewordenen Vollkommenheit rasentechnischer Ingeniörskunst, die sich direkt vor ihm, wenn auch, O weh, unerreichbar nah, ausrollt, zu erhaschen. Es streckt seine Gliedmaßen auf dem gräulich unschönen Boden aus, der kaum die Bezeichnung Wiese verdient, verglichen mit dem, was sich da auf der anderen Seite befindet.

Eine Hummel setzt sich auf einem Gänseblümchen nieder und das Rind, das übrigens Gustav heißt, beobachtet sie verträumt bei ihrer Arbeit. In seiner Fantasie wirft ein Gärtner die Rasensamen aus, bewässert den Boden, schiebt den Rasenmäher herum. So viel Arbeit, denkt sich Gustav und wendet den Blick von der Hummel ab.

Aber der von Gustav erfundene Gärtner ist damit noch nicht fertig. Weiter fantasiert er, wie ein Maulwurf seinen Kopf rausstreckt, um sogleich das unangenehme Ende des Gärtners Schaufel kennenzulernen. Der Rasen wird erneut gemäht, und Gustav stellt sich vor, wie die Hummel dabei püriert wird. Er schüttelt seinen großen Rindskopf und steht auf, um langsamen, aber entschlossenen, und insbesondere angewiderten Schrittes davon zu schreiten. "Soll der doch seine auf Blut gebaute Wiese behalten," ruft er. "Und was soll das überhaupt, so viel Wasser mitten in einer Dürre zu verschwenden!" fügt er noch hinzu, während er sich weiter von den Ohren des Erzählers entfernt, welcher seinerseits mit den Schultern zuckt und weiter die Inhalte seines Facestagramtok durchscrollt.



Um uns während unserer freien Tage zu beschäftigen, probieren wir stets neue Dinge aus. Falls ihr euch fragen solltet, was wir denn mit unserem Leben anstellen, wenn wir gerade nicht tagtäglich hart arbeiten. Nein, wir sind nicht Fallschirmspringen gegangen, sondern haben etwas fast genauso belebendes gemacht, das sogenannte Tufting. Hinter diesem Anglizismus verbirgt sich nicht weniger als das Handhaben einer heftigen Maschine, mit der ein unschuldiges Stück Stoff wiederholt erstochen wird. Und am Ende kommt man dann aus dem Laden mit zwei hübschen Teppichen und dem Stolz heraus, sie (fast) alleine verfertigt zu haben. Zurück zu Hause fällt uns auf, dass wir keine Ahnung haben, was wir nun mit diesen hübschen Teppichen machen sollen. In der Zwischenzeit hängen wir sie über den Fernseher, ein weiterer, ungenutzter Gegenstand in unserem Haushalt.


An einem anderen Tag, um uns weiter zu beschäftigen, hat die Stadt eine Art Schnitzeljagd durch die Stadt veranstaltet, mit Kunst- und Lichtanlagen. Es reicht schon, den Leuten Postkarten zu geben, auf denen Platz für Stempel ist, die man an jedem Halt sammeln muss und schwuppdiwupp machen sie, und auch wir, da mit. Und darüber hinaus zu Fuß, eine unter Thailändern wenig verbreitete Tätigkeit, wenn sie nicht gerade in der Stadt wohnen. Und nur Bangkok verdient diese Bezeichnung, wenn man eben über Städte in Thailand spricht. 

Jedenfalls machen fast ausschließlich Thais und nur wenige Ausländer mit. Endlich mal eine Aktivität die nichts mit religiösen Festen zu tun hat und nicht nur auf Touristen abzielt.  


Eines schönen Morgens wackelt der Morgen. Für Marcel war es das erste Erdbeben. Als er endlich versteht, was gerade los ist, da war es auch schon wieder vorbei. 


Zum 727. Geburtstag der Stadt Chiang Mai haben sich 727 Tänzerinnen in den Straßen der Altstadt zusammengefunden, jede mit fackelnden Kerzen in der Hand, um dieses Ereignis zu feiern. 

Zur gleichen Zeit ist auch das Loy-Krathong-Fest, bei welchem ein schwimmendes Blumengesteck ins Wasser gesetzt wird, um die bösen Geister des vergangenen Jahres fortzutreiben. Erinnert euch das an was, ganz weit versteckt in den Hinterstübchen der gummiartigen Kugel, die eure Bewegungen steuert? Das ist auch nicht weiter überraschend, wir erzählen das jedes Jahr aufs Neue. Aber dieses Jahr ist anders, denn unser Gesteck, der Krathong, auf thailändisch, ist komplett aus Fischfutterkroketten gebastelt. 

Ganz aufgeregt setzen wir den Krathong vorsichtig in die trüben Gewässer des Ping-Flusses, in der Hoffnung, eine sich daraufstürzende Horde Fische zu sehen. Aber nichts dergleichen passiert. Die Fische sind bereits schon bis Oberkante Unterlippe voll gefressen. Wir schauen unsere Krathongs also dabei zu, wie sie sich langsam mit der winzigen, aber nicht völlig inexistenten Strömung des Flusses Chiang Mais von uns entfernen.

Nach dieser Enttäuschung lenken wir uns mit ein paar thailändischen Rummelspielen ab. Wir schießen mit einer Pistole auf unschuldige Ziele und werfen Körbe auf Flaschen, um Preise zu gewinnen, ohne dabei Preise zu gewinnen. 


Und auf geht's auf ein Neues auf eine kleine Reise. Diesmal geht es wieder nach Vietnam. Bei unserem ersten Halt in Da Nang, in der Mitte des länglichen Landes, fragen wir unseren Taxifahrer vom Flughafen, ob er uns nicht ein bisschen die Stadt zeigen möchte. Wir schauen uns Lady Buddha an, eine große Statue auf einem Hügel, wo eine riesige grüne Schlange unseren Weg kreuzt. Wir haben Schlangen inzwischen überall gesehen, sogar in Singapur, aber immer noch nicht in Thailand. Und das ist auch gut so. 

Da wir gerade von Schlangen sprechen, eine der Brücken in Da Nang ist einem riesigen Drachen nachempfunden, der auch Feuer speit. Aber leider nur am Wochenende. 

Weiter geht unser Ausflug in die Marmorberge. Auch hier stoßen wir in den Höhlen wieder auf Darstellungen des Lebens in der Hölle. Aber hier findet man sich wenigstens nicht in den stockdusteren Innereien einer Gottheit wieder. Und man kann sogar bis ins Paradis hinaufsteigen. Aber Vorsicht, das ist ganz schön glatt hier. Mit Marmor haben sie nicht gelogen. 


In der kleinen touristischen Stadt Hoi An gehen wir ein Spektakel anschauen, beim dem mehr als 150 Schauspieler auf einer riesigen Bühne im Freien agieren. Um uns davon zu erholen, essen wir eins der berühmten vietnamesischen Sandwichs, das Banh Mi, auf den Mini-Stühlen auf der Straße sitzend.


Hoi An wird von einem kleinen Fluss durchkreuzt, auf dem mit Laternen bestückte Boote nachts herumfahren, welches die touristische Hauptattraktion er Stadt ist.

Anna probiert einen Eierkaffee, eine weitere kulinarische Spezialität, wie es aussieht. Laut Anna ist er sehr süß. Oder wie man etwas Widerliches abstoßend macht.


Auf dem Nachtmarkt essen wir ein Pfannkucheneis. Und als Nachtisch ein Eischen mit Durian-Geschmack. Das riecht nicht gut, aber der Geschmack ist gar nicht schlecht. Und als kleines Mitbringsel stinkt es danach bei jedem Bäuerchen nochmal aufs neue.


Die Frau an der Rezeption erzählt uns, dass sie nicht in Ho-Chi-Minh-Stadt fahren kann, wenn sie ihre Familie in der großen Stadt besucht. Sie hat Angst, abzubiegen, und fährt dementsprechend immer gerade aus. Ihre Familie lässt sie nicht mehr selbst fahren, da sie sich dauernd an Orten wiederfindet, wo sie gar nicht hinwollte. 


Hier laufen überall Koreaner rum. So viele tatsächlich, dass zahlreiche Läden Schilder in Hangul, der koreanischen Schrift, aushängen haben.


Wir schauen uns ein weiteres Hammerspektakel mit Bambus und Menschen an, die wild herumspringen. Sehr cool. 


Wir essen ein anderes bekanntes vietnamesisches Gericht, Pho. Das spricht sich fast wie "Föh" aus und ist eine Art Nudelsuppe mit Rindfleisch. Das Ganze mit einem vietnamesischen Bier namens "Delarue", was auf französisch so viel wie "Von der Straße" heißt. Wir haben nicht gefragt, warum.


In Vietnam wird man an jeder Ecke für alle möglichen Sachen, vom Schuheputzen bis frischer Kokosnussmilch, angehauen. Während wir unser Bier am Straßenrand trinken (da kommt eventuell auch der Name her), beobachten wir einen Mann, der eine unfehlbare (und in seinem Fall unbeabsichtigte) Technik, wie man sich zumindest Anhauerinnen vom Hals schaffen kann, anwendet: Man muss sie nur um die Hand anhalten. Wir werden in Zukunft genauso handeln. 


Ein weiterer Touristenmagnet der kleinen Stadt Hoi An, und auch ein bisschen überall in Vietnam, sind diese kleinen runden Boote, die wie Einkaufskörbe aus Bambus geflechtet sind. Das macht man nicht allein, sondern mit jemandem, der paddelt. Wir, der Käpt'n inklusive, haben keine Ahnung, wie man ein vollkommen rundes Schiff navigiert, aber er macht es trotzdem perfekt.

Wir fahren durch eine Art Mangrovenwald und treffen auf hunderte andere Touristen auf einer Art Lichtung, aber halt im Wasser. 

Hier holen weitere Piloten Touristen in ihre Boote und drehen sie schnell um die eigene Achse, während sie zur Musik von Gangnam Style in der Endlosschleife tanzen. Ich werde auch zu dieser Aktivität eingeladen, lasse aber mit einer eher unmissverständlichen Geste verstehen, dass ich bei solchen Sachen mit großer Wahrscheinlichkeit ein Omelett serviere. Mit Pilzen. 

Ein bisschen weiter hat sich eine Gruppe versammelt, einem Sänger zu lauschen, der nicht nur seinen Sonnenschirm, sondern seine komplette HiFi-Anlage zum Karaokesingen mitgebracht hat. Wir erinnern uns, wir sind immer noch auf dem und im Wasser.

Dann geht es für uns auch schon wieder zurück. Während wir auf unser Taxi warten und immer noch im Boot sitzen, gibt uns unser Kapitän eine Angelrute, an der ein Stück Fisch aufgehakt ist. Er zeigt uns, wie es geht und schon sind wir Meister im Krabbenangeln. Ihr könnt euch gar nicht ausmalen, wie stark solch eine kleine Krabbe, nicht größer als mein Zeh, an dem Strick ziehen und sich an der Erde festkrallen kann, während sie weiter isst, als ob nichts wär. Wie? Ihr habt noch nie meinen Zeh gesehen und der Verweis ist dementsprechend unnütz? Das ist das Traurigste, was ich den ganzen Tag gehört habe.


Zurück auf festem Boden stoßen wir auf eine riesige Echse, die sich mitten auf der Straße gerade die Sonne auf das nicht vorhandene Fell brennen lässt. Sie ist dort nicht durch Zufall, sondern gehört zu einem Banh Mi Laden. Als Maskottchen hilft sie, Kunden für die vietnamesischen Sandwichs anzulocken. Das hat auch mit uns geklappt, wie ihr euch sicher vorstellen könnt.


Wir fliegen weiter nach Ho Chi Minh Stadt, im Süden des Landes. Ja, ein Flug, weil das mit Zug oder Bus mehr als 20 Stunden dauert (und wir leider zeitlich gesehen nur beschränkt agieren können).


Ho Chi Minh Stadt, auch als Saigon bekannt, oder HCMC für die Jugend, ist mit 9 Millionen Einwohnern etwas größer.

Unser Hotel befindet sich direkt neben DER Ausgehstraße der Stadt. Hier gibt es aneinandergereihte Bars mit Tänzern, Tänzerinnen, Feuerspuckern, Lichtershows und noch vieles mehr. Etwa wie die Pink Street in Lissabon, aber in groß. Wie? Ihr kennt die Pink Street in Lissabon nicht und der Verweis ist dementsprechend unnütz? Nun, im Gegensatz zu meinem Zeh findet ihr diese wenigstens auf Google. Man sollte seine Füße besser nicht im Internet zeigen. Oder zumindest nicht kostenlos. 


Wir machen einen Abstecher nach Japantown, dem kleinen Japan von Sai Gon, wo wir auf japanische Restaurants und Läden stoßen, so wie auf Einrichtungen, die, ähm, hauptsächlich auf eine gewisse, japanischsprechende Kundschaft abzielen. 


Weiter geht es mit Chinatown. Großer Kontrast mit den schicken Vierteln in denen wir untergekommen sind oder vorher spazieren waren, aber sehr viel näher an der täglichen Realität der meisten Einheimischen. 

Auf dem Markt des Viertels, der sich auf der Straße befindet, die Verkäufer unter Sonnenschirmen auf dem Boden sitzend, finden wir unter anderem herumschlendernde Hühner, Frösche ohne Haut und Kopf, die aber so frisch sind, dass ihre Nerven sie noch rumzucken lassen, Schweinehirne, und andere Tiere und Tierteile, die man nicht unbedingt auf europäischen Märkten oder gar auf Märkten anderer südostasiatischer Länder finden würde. Und das Ganze offen aufgebahrt ohne jegliche Kühlung, weil wozu denn?

In Vietnam gibt es keine Esstabus, alles wird genutzt ohne zu Verschwenden. Schockiert? Was man essen oder nicht essen kann ist eine kulturelle Frage, und hängt nicht von Geschmack oder Aussehen ab. Habt ihr schon mal Hasen gegessen? "Aber die sind doch so niedlich!" würden euch die schockierten Einwohner zahlreicher asiatischer Länder, inklusive Thailand und Korea, entgegnen. 


Wir machen eine kleine Spritztour auf einem Motorroller, um die Stadt wie ein Einheimischer zu entdecken und um im unaufhörlichen Verkehrsstrom einzutauchen. Macht euch keine Sorgen, wir fahren nicht selbst sondern werden gefahren. Adel verpflichtet. Das ist außerdem weitaus schneller als ein Taxi in Form eines Autos zu nehmen. 

Wir schauen uns diesen unaufhörlichen Fluss auch von der anderen Seite an, als Fußgänger. Wir stecken uns das Ziel, eine der meistbefahrenen Straßen der Stadt, vier Spuren je Richtung, zu überqueren. Ja und? Ist das jetzt auf einmal schwierig, über die Straße zu gehen? höre ich euch zweifeln. Es gibt hier keine Zebrastreifen oder gar eine Ampel, wo der besagte unaufhörliche Fluss an Zwei- bis Vierrädern angehalten werden kann, damit die Leute in aller Ruhe über die Straße können. Wenn ihr einen echten Fluss durchqueren wollt, dann haltet ihr ihn ja auch nicht erst an. Ihr springt rein und hofft, dass euch die Strömung nicht zu weit mitreißt. Und vor allem, dass dort keine Haie drin sind.

Auf den Straßen Vietnams ist das genauso. Man hofft, dass dort keine Haie drin sind.

Das ungeschriebene Gesetz um die Straße zu überqueren ist wie folgt: Man läuft stets langsam weiter, ohne anzuhalten und ohne plötzliche Geschwindigkeitsänderungen, damit die Fahrer eure Geschossbahn einschätzen und vor oder hinter euch vorbeifahren können. Lässt das das Herz kaspern? Auf jeden Fall. Aber es läuft. Und fährt. Sogar so gut, dass die Einheimischen nicht mal den ankommenden Verkehr anschauen. Man könnte an sich auch mit verbundenen Augen drüber gehen und es würde nichts passieren. Das würde vielleicht sogar weniger Herzkasper verursachen. 


Wir gehen zur Hauptpost der Stadt. Die aussieht wie ein Bahnhof. Aber es ist eine Post. Eine echte. Aber sie ist auch eine der touristischen Hauptattraktionen der Stadt. Zwischen all den Touristen, die Postkarten kaufen und auch direkt losschicken (die übrigens und laut der letzten Meldungen nie ankommen, Anm. d. genervten Red.), finden sich auch ein paar Vietnamesen, die versuchen, Pakete zu verschicken. 


Dann geht es zum Landmark 81, welcher der 17. höchste Turm der Welt ist, wenn man Wikipedia Glauben schenken mag. Drumherum ist ein schöner, großer Park, den sie Central Park nennen. 


Tatiana stößt für ein kurzes Wochenende dazu und wir gehen zum Café-Wohnblock. Das ist ein Wohnblock mit ganz vielen kleinen Cafés auf neun Etagen verteilt. Wir zahlen den Aufzug ganz nach oben und gehen langsam wieder runter, um zu entdecken, was jeder Stock so zu bieten hat. 


Am Fuße des Gebäudes befindet sich ein langer Park auf dem Mittelstreifen des Boulevards, welcher am Abend sehr belebt ist mit Leuten, die Karikaturen machen, tanzen, Karaoke singen, Tarot-Karten auslegen oder Schlangen auf die Schultern von Menschen legen.


An unserem letzten Tag in HCMC geht es auf mehrere Kulturausflüge. Zuerst inspizieren wir ein Haus, das hinter geheimen Fließen einen Bunker verbirgt. Wir steigen hinab und finden uns in einem Waffenlager wieder. Manche waren damals sogar im Innern eines dicken Tisches versteckt. 


Weiter geht es mit dem Museum zum Vietnamkrieg. Dieser Krieg und seine Auswirkungen auf die Bevölkerung sind hier im Detail beschrieben, und das nicht nur mit mündlichen Erzählungen und Texten, sondern auch und vor allem mit vielen eindeutigen und unbeschönigten Fotos und Videos. Das Museum ist sehenswert, aber hart anzusehen. 


Um uns die Stimmung wieder aufzubessern, gehen wir ins Propagandamuseum. Hier dekorieren auf mehreren Etagen unzählige Propagandaposter die Wände.


Und damit sind wir schon am Ende unserer Vietnamreise angelangt. Wir begeben uns zum Flughafen von HCMC, wo anscheinend die Bevölkerung des ganzen Landes die gleiche Idee hatte und steigen in einen Flieger für die unausweichliche Heimreise nach Chiang Mai.

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